Archive for March, 2006
Zurück in New York
Tuesday, March 28th, 2006Leaving Nanjing & Flynet
Sunday, March 19th, 2006OUCH – Fuck da will ich gerade im Flieger anfangen zu Posten da fällt dem Idioten vor mir seine scheiß Aktenkoffer aus der Gepäckaufbewarung direkt auf mich und mein armes Laptop – und der schaut nur blöd aus der Wäsche – muss ich wohl doch Angst haben das mir der Himmel auf den Kopf fällt.
Ist wirklich ein ziemlicher Schock wenn man Kopfhörer auf hat, auf seinem Bildschirmkonzentriert ist und Plötzlich eine riesige schwarze Tasche auf einen kracht. Verdammtes Glück gehabt das meinem Laptop und wohl auch meinen Händen nicht passiert ist. Beim Laptop war das wohl vorallem sein Glück ![]()
Langsam ist mein Puls nun auch wieder normal und der Kreislauf auf wieder im normalen Berreich.
Naja zurück zur Headline: Nachdem wir den letzten Abend ein wenig genutzt haben um das Nachtleben in Nanjing auszukosten saß ich nach etwas weniger als einer Stunde Schlaf bereits im Taxi auf dem Weg zum Flughafen. Warum auch immer wir dort nicht am normalen Schalter sondern am First Class Schalter einschecken musten, upgegradet wurden wir zumindest nicht, was mir wohl auch den oberen Part erspart hätte.
Wärend die Einreise in einigen Ländern ja schon ein wenig unübersichtlich und Formularträchtig ist, darf man in China auch bei der Ausreise eine ähnliche Prozedur durchlaufen. 2 Forms ein intensiver Check der Reisedokumente und Visas, das ganze dauert Sonntag Morgens in Beijing fast eine Stunde. Dafür verlief das Boarden dann schneller als erwartet und im Gegensatz zum Hinflug sind wir auch pünktlich gestartet. Die 8 verbleibenen Stunden wird mein Akku wohl leider kaum mitmachen und da mein Ersatzakku leider defekt ist wirds das dann nach ca 3 Stunden gewesen sein.
Nanjing – liebenswertes Chaos
Saturday, March 18th, 2006Jetzt wo wir schon fast wieder auf dem Rückweg sind muss ich sagen, das Nanjing wirklich eine Tolle Stadt ist – Allerdings an den meisten orten auch verdammt häßlich aber so was ist man als Duisburger ja gewöhnt
Wenn wir jetzt noch wirklich chinesisch könnten, es klappt zwar meistens ganz gut einfache Anweisungen zu geben aber sobald eine Rückfrage kommt ist es dann meistens auch vorbei – aber auch ohne ein einziges Wort zu kennen gibt es hier kaum Probleme, in Banken, an Bahnhöfen oder auf der SES wußten jene welche wir nicht verstanden und welche uns meist noch weniger verstanden immer wo sie jemanden her bekommen der englisch spricht – In Restaurants wirds dann schon schwieriger aber für den Notfall ein paar Notizen in der Tasche und es funktioniert – alle Menschen welche wir in Nanjing getroffen haben waren ausgesprochen Hilfsbereit und obwohl die Uni sowie die Hotels mit europäern vollgestopft sind glaube ich fast das wir in den meisten Restaurants die ersten waren aber kein Wunder denn hier gibt es wirklich fast in jedem zweiten Haus ein Restaurant, eine Garküche oder irgendwas anderes zu essen.
Zurück in Nanjing
Thursday, March 16th, 2006nach einer nicht ganz so bequemen Busfahrt sind wir wieder zurück in Nanjing und haben uns mit einem Zettel voller chinesischer Zeichen auf in ein Dumpling Haus gemacht (wer nicht weiß was Dumplings sind dringend den Film dazu ansehen
) – dummerweise sind wir im falschen Restaurant gelandet in welchem wir aber auch gut gegessen haben für knappe 3,5 ? – zusammen versteht sich. Anschliessen sind wir noch kurz in einen Chinesischen Supermarkt aus dem wir dann eine Kleine aber fast volle Einkaufstüte mitgenommen haben für 1,5? – langsam weiß ich warum die ganzen Asiaten immer verswuchen 3 Koffer Lebensmittel über den Globus zu schmuggeln
2 Nächte in Shanghai
Thursday, March 16th, 2006Wir haben es geschafft und sind in Shanghai angekommen – nun eigentlich sind wir jetzt schon wieder in Nanjing den auch den rückweg haben wir bestanden. Shanghai jedenfalls lässt sich mit nichts was man je über china gehört hat in verbindung bringen – ebenso wie New York nicht USA ist ist Shanghai eigentlich nicht China und selbst China Town in London bietet eigentlich mehr asiatisches flair als die ganze stadt – jedenfalls das was ich bisher unter asiatischen flair verstanden habe … Daher ist die Stadt zwar definitiv großartig für GRoßstadt Fans aber etwas was man auf einer eigentlichen China Reise getrost auslassen könnte.
Bevor wir her geflogen sind hatte man uns gewarnt das Shanghai sehr teuer sein soll – vergleichbar mit New York Beispielsweise – doch nach dem was wir in den 2 Tagen erlebt haben trifft das maximal auf die Hotels zu – auch wenn bei Starbucks der Caffee das gleiche kostet so kosten dort die Muffins immer noch ein Zehntel. Mittwoch Abend waren wir dann in einem hervoragendem Restaurant in dem wir für 320 Yuen hervorragend gespeisst haben und dieses Restaurant gehört derzeit wohl zu den angesagtesten in ganz Shanghai.
Schon um überhaupt Zugang zum “people 7″ zu bekommen muss man gleich 2 Questen erfüllen: Erstens einen Tisch reservieren den ohne dies bekommt man keinen Code und ohne den geht auch die Tür nicht auf.
Zweitens muss man dann noch rausfinden was man mit dem Code Anstellt den die Tore des people 7 werden nicht über ein normales eingabe Feld, Zurufe oder gebete geöffnet, sondern lassen sich ausschliesslich über 9 gleichmässig in der Wand eingebaute und von innen in einem leichten Gelb beleuchtete Löcher bedienen – sobald man herrausgefunden hat welches Loch für welche zahl steht, bzw wo 1 ist und in welche richtung gezählt wird steckt man einfach seine Hände in richtiger reihenfolge des Codes in die Löcher und schon gleitet Links eine Riesige Metalwand zur Seite. Im inneren ist es nahezu Stockdunkel – lediglich die Tischoberflächen werden mit kleinen Spots erhellt so das Essen und getränke definitif im Mittepunkt stehen. Auch der Zugang zu den Toiletten ist nichts für Leute die ohne Indianer Jones aufgewachsen sind – doch hier möchte ich nicht zuviel verraten
Auf nach Shanghai
Tuesday, March 14th, 2006Es ist jetzt 03:19 in Deutschland und wir machen uns nun auf nach Shanghai – MIT DEM BUS – also drückt uns die Daumen wenn wir gleich zum Busbahnhof gehen uns durch die Maßen prügeln und auf chinesisch zwei Karten nach Shanghai kaufen!!
In der Straßen von Nanjing
Tuesday, March 14th, 2006Genau zur Rush Hour machen wir uns erstmals auf in die Straßen von Nanjing, man könnte meinen das mindestens die hälfte der 7,5 Millionen Einwohnder von Nanjing gerade auf den Straßen unterwegs ist – und mindestens 10% derer welche gerade im Autositzten Hupen genau in diesem Moment.
Wir durchqueren und überqueren ein paar Straßen und finden uns langsam mit den Verkehrsregeln vorort zurecht. Regel Nummer eins Fahrradfahrer und Rollerfahrer halten niemals und sind somit gefährlicher als jedes Taxi, welches zwar auch nicht immer hält aber dies wenigstens laut genug ankündigt.
Die ganzen Straßen sind voller winziger Läden und vorallem voller winziger Restaurants, Obst und Gemüse wird teilweise direkt vom LKW verkauft zu Preisen von denen man bei uns nur Träumen könnte, auch wenn das im Verhältnis zu den Einkommen hier fair zu sein scheint fühlen wir uns im Paradis, Annanas für 20 cent, Melonen für 22… Die kleinen garküchen und Straßenstände bieten weitere chinesische köstlichekeiten an, Maultaschen, Dampftnudeln und vorallem kleine Fleischspieße gibt es hier überall, auch wenn wir vieles sicherlich nicht probieren werden, denke ich das wir hier auch als vegetarier unseren Spass haben werden…